10 Millionen für ein Reihenhaus

UNADJUSTEDNONRAW_thumb_8f4aUNADJUSTEDNONRAW_thumb_92ac
Beacon Hill und Blick nach Boston Downtown

New England - das bedeutet traumhafte Landschaften, nette Städte und tolle Metropolen!

Eine davon ist Boston - eine spannende Mischung aus alt und neu, urban und grün, sowie amerikanisch und britisch. Besonders das Nobelviertel Beacon Hill mit seinen netten Reihenhäuschen im Federal Style sind zum verlieben schön. Die Lage ist traumhaft, Nahe des öffentlichen Parks, dem Boston Common, und im Norden fließt der Charles River.

Natürlich würde man hier gerne leben, wären nicht die aberwitzigen Preise. Ab 10 Millionen Dollar werden sehr kleine Häuschen verkauft, so der nette Stadtführer. Meine Recherchen ergaben jedoch, dass man schon eher 15 Millionen Dollar braucht um hier ein Eigenheim zu erwerben. Wer kann sich das leisten? Leben hier nur noch Millionäre?

Das Manager Magazin titelt passend „Amerika wird aus Not zur Mieternation“. Die Mieten sind aber nicht weniger spektakulär - ab 4000 US$ für eine kleines Appartement in zentraler Lage. Wohneigentum können sich die meisten nicht mehr leisten und die hohen Mieten zwingen auch Berufsgruppen mit hohem Einkommen, wie Ärzte und Anwälte in Wohngemeinschaften. Wohnraum ist knapp, es gibt wenig Neubauten und so bestimmt die hohe Nachfrage den Preis.

Ich verstehe langsam warum auch mein Mittelklassehotel exorbitante Preise verlangt, weshalb ich auch nur ein paar Tage bleibe. Wenigstens gab es ein Upgrade - ein Zimmer im 7. Stock mit Blick auf den Charles River, Boston Downtown und Beacon Hill!

Tips für den Immobilienkauf

Immobilienkauf roomtwist tips


Sie wollen eine Immobilie kaufen? Dabei gibt es vieles zu beachten -
Hier meine Checkliste mit den wichtigsten Punkten:

  1. Lage: Gehen Sie zu verschiedenen Zeiten vor Ort, Straßenlärm mag ja am Sonntag oder späten Abend minimal sein – zu Stoßzeiten dafür unerträglich. Außerdem: sind Baumaßnahmen geplant, die z.B. die Sicht beeinträchtigen könnten?
  2. Infrastruktur: Wie ist die Anbindung an Bus oder Bahn? Gibt es Geschäfte des täglichen Bedarfes, Schulen, Kindergärten?
  3. Besichtigung: Erfüllt die Immobilie Ihre Mindestanforderungen wie z.B. Balkon, Gäste-WC, und Wohnfläche? Prüfen Sie wirklich ALLE Bereiche! Oftmals wird in Keller, Dachboden, (Tief-) Garage nur ein kurzer Blick geworfen! Sehen Sie sich auch die Außenanlagen an, sowie Fahrradkeller und Aufzug.
  4. Zustand: wie sehen die Fassaden aus - gibt es Risse, Feuchtigkeit? Sind die Fenster neueren Datums oder zumindest dicht? Sind Sanitäranlagen, Heizung und Elektrik in Ordnung? Wurden schadstoffhaltige Materialien verbaut? Gibt es Bleirohre? Ist das Badezimmer sehr alt? Badsanierungen sind aufwändig und teuer!
  5. Sachverständiger: im Zweifel ist man mit einem Sachverständigen gut beraten. Nur ein Experte kann versteckte Mängel aufdecken, denn gekauft wird "wie gesehen".
  6. Sanierung: Gab es regelmäßige Sanierungsmaßnahmen oder sind welche in Planung? Gibt es Einschränkungen wegen Denkmalschutz?
  7. Verfügbarkeit: wann könnte man frühestens einziehen? Gibt es Mieter? Wie sind Mietvertrag und Kündigungsfristen gestaltet?
  8. Eigentümergemeinschaft: beachten Sie die Größe – bei 50 Eigentümern werden einstimmige Beschlüsse schwierig bis unmöglich! Gibt es ausreichend Rücklagen? Weisen die Protokolle auf Probleme hin? Hat die Hausverwaltung einen guten Ruf?
  9. Kosten: Sehen Sie nicht nur den Kaufpreis, planen Sie je nach Alter und Zustand anstehende Renovierungskosten ein, sowie Rücklagen für Notfälle. Betrachten Sie auch die laufenden Kosten. Sind die Nebenkosten realistisch? Gibt es Besonderheiten wie Erbpacht? Wird sich an Ihren Einkünften was ändern, z.B. wegen geplantem Nachwuchs?
  10. Lebensumstände: Denken Sie daran, dass sich Ihre Lebenssituation ändern kann: z.B. Kinder ziehen aus, ein Elternteil zieht ein, ein Home-Office soll integriert werden. Beurteilen Sie ob die Immobilie auch für die Zukunft „passt“ oder Umbaumaßnahmen möglich wären.

Neu im Angebot: Gutschein für Redesign - aber was ist das eigentlich?

Redesign_vorher_Roomtwist Redesign_nachher_Roomtwist
Bücherregal nach dem Redesign - ansprechend und zugänglich


Kennen Sie das? Irgendetwas passt in einem Raum nicht so recht, Accessoires wirken nicht wie sie sollten oder aus irgendeinem Grund fühlt man sich nicht wohl. Man weiß aber nicht wirklich woran das liegt. Ist alles zu voll, fehlt meistens Stauraum oder man kann sich nicht von Dingen trennen. Sie könnten einen Innenarchitekten beauftragen, der alles für horrende Summen von Grund auf neu designed.

Nicht Ihre Sache und Preisvorstellung? Und prinzipiell mögen Sie Ihre Einrichtung? Kein Problem hier kommt die ökonomische Variante in’s Spiel - das
Redesign. Hier arbeitet man in erster Linie mit den Möbeln und Accessoires die vorhanden sind. Was oft nicht bedacht wird, oft finden sich fehlende (Möbel-)Stücke in anderen Räumen! Ziel ist also, mit minimalen Änderungen den größtmöglichen Benefit zu erzielt.

Wesentliche Fragestellungen dabei sind: wer lebt hier und wie werden die Räume genutzt? Gibt es dabei Probleme? Sind zum Beispiel die Laufwege und Abstände ausreichend? Hat jedes Familienmitglied seinen eigenen Bereich? Welchen Lifestyle haben die Bewohner? Es geht aber nicht nur um praktische Überlegungen sondern natürlich auch um Ästhetik und Design!

Deshalb analysiere ich auch die Lichtverhältnisse, Materialen und Farben und erfrage, welcher Stil bevorzugt wird. Das Schaffen von neuen Raumfunktionalitäten - wie die Integration eines Heimarbeitsplatzes - ist ein sehr häufiger Kundenwunsch. Vorschläge für fehlende Möbelstücke, Wanddekoration oder Accessoires ergänzen die Beratung. Auf Wunsch erstelle ich eine Liste mit Bezugsquellen, für den Fall, dass Anschaffungen geplant werden.

Redesign kann als Gutschein ab 100€ als besonderes Geschenk erworben werden.

10 Tips für die Immobilienfotografie

Immobilienfotografie_Roomtwist arQ6VpQFQKm5DLRqi%D6+A_thumb_89a9
Außenfotografie im optimalen Licht /architektonsische Besonderheiten in Szene gesetzt

Sie wollen Ihre Immobilie für den Verkauf fotografieren? Folgende Tips helfen Ihnen sowohl Innen- als auch Außenbereich optimal in Szene zu setzen.

1.
Ausrüstung: Besonders für kleine Räume ist ein Weitwinkelobjektiv optimal. Aber Sie müssen kein Profiausrüstung besitzen um gute Fotos zu machen – allerdings ist eine gute Kamera die Basis für gute Bilder.
2.
Licht: Fotografieren Sie stets bei Tageslicht und vermeiden Sie Blitzlicht! Im Außenbereich kann auch ein Sonnenuntergang sehr stimmungsvoll wirken. Schalten Sie alle Lichter ein, um eine gemütliche, einladende Atmosphäre zu schaffen.
3. Zeitpunkt: Ideal für den Lichteinfall sind Frühling und Sommer. Vermeiden Sie jedoch Sommerbilder im Winter und umgekehrt! Dies erweckt den Eindruck, die Immobilie steht schon sehr lange zum Verkauf! Vermeiden Sie Regentage und dunkle Wolken.
4. Tip: Wässern Sie Rindenmulch oder die Erde im Garten – sie wirkt dadurch dunkler und kontrastreicher auf Fotos. Blumen am Eingangsbereich wirken einladend. Vermeiden Sie geparkte Autos.
5. Perspektive außen: Zeigen Sie möglichst viel von Ihrem Objekt. Für die Außenfotografie ist ein seitlicher Winkel günstig, um auch die Längsseite der Immobilie zu zeigen. So entsteht ein 3D-Effekt. Vermeiden Sie zu viel Himmel oder Straße – nehmen Sie stattdessen z.B. die Einfahrt oder den Vorgarten mit ins Bild.
6. Perspektive innen: Nutzen Sie besondere Sichten z.B. eine Fotografie von oben in einer Maisonette-Wohnung oder architektonische Besonderheiten. Bilden Sie den Raum als Ganzes ab. Versuchen Sie zwei, drei Wände abzubilden und fotografieren Sie aus einer Ecke.
7. Styling: Inszenieren Sie Ihre Räume! Sieht man den Wäscheständer auf dem Balkon oder den Abfalleimer in der Küche? Dekorieren Sie und betonen Sie so die Schokoladenseiten der Immobilie. S. dazu auch "Top 10 der besten Homestaging Accessoires."
8. Probefotos: sehen Sie sich diese ersten Fotos genau an – was stört? Sind die vertikalen Linien parallel? Ein Stativ schafft Abhilfe bei verwackelten Bildern.
9. Nachbearbeitung: machen Sie sich mit entsprechender Software vertraut. Sie können so Beleuchtung, Helligkeit, Kontrast und Farbe korrigieren. Schneiden Sie ggf. das Bild auf ein geeignetes Format zu.
10. Exposé: Für eine Präsentation auf Immobilienportalen eignen sich Fotos im Querformat am besten. Für große Räume empfiehlt sich das Format 16:9, ein gutes Standardformat ist 3:2 oder 4:3.Vermeiden Sie zu viele Fotos –bei der Besichtigung sollten es noch einige Überraschungen geben!

Marmor - weißes Gold Italiens

Fantiscritti Steinbruch RoomtiwstHotel Royal Viareggio Roomtwist

Steinbruch Fantiscritti — Marmorboden Grand Hotel Royal Viareggio

Marmor erfreut sich seit dem alten Rom großer Beliebtheit bei Künstlern und Architekten. Besonders die beliebteste Marke, der weiße Carara Marmor steht für Luxus und Eleganz.

Deshalb war es natürlich ein "Muss" während meines Toskana-Urlaubs dem bekanntesten Steinbruch
Fantiscritti einen Besuch abzustatten. Bereits die Anfahrt bot spektakuläre Aussichten - die weiße Spitze des Berges ist auch von Weitem sichtbar und zeugt vom Marmorabbau an der Oberfläche, der jedoch nicht mehr erlaubt ist. Statt dessen wird in riesigen unterirdischen Höhlen gearbeitet - bei gleichbleibender Abbaumenge liefert der Berg noch unglaubliche 600 Jahre Marmor! Die gefährliche Arbeit wurde in einer Eindrucksvollen Führung erläutert.

Marmor besteht aus Kalkstein. Das Muster einer polierten Marmorplatte hängt von verschiedenen, eingeschlossenen Materialien ab. Marmor ist wegen seines Farbenspiels beim Innenausbau sehr beliebt. Er findet Verwendung in Böden, Geländern, Waschtischen und Fließen. Aufgrund seiner Säureempfindlichkeit (z.B. bei Essig oder Wein) können sich jedoch dauerhaft unschöne Flecken bilden. Deshalb sind Marmore nicht zur Verwendung als Küchenarbeitsplatte zu empfehlen. Polierte Marmorböden können matte Laufzonen entwickeln. Besonders im Mittelmeerraum werden die natürlichen Abnutzungserscheinungen gerne akzeptiert; Und ich kann nach zahlreichen Besichtigungen fantastischer Bauwerke bestätigen, auch sehr alte Marmorböden verlieren nichts von Ihrer zeitlosen Eleganz und dem Zeugnis einer glänzenden Epoche.

Staging in the City - wie Handtaschen Immobilien verkaufen

3v3fMa6FTYmT84jrislWpA_thumb_8820



Gemeint ist natürlich New York. Nein, leider hatte ich dort keinen Auftrag, tausche mich aber gerne mit Homestagern anderer Länder aus. Zum Thema
beste Staging-Tipps gab es kürzlich einen sehr skurrilen Vorschlag.

Ein Homestager aus New York berichtete von der Einrichtung seiner Luxus-Appartements. Er dekoriere dabei stets mit den neuesten Designer-Handtaschen! Am beliebtesten seien Chanel, Hermes, Louis Vuitton, Alexander Wang und Balenciaga. Diese gruppiert er nach Farben, Formen und Größe als Eyecatcher in hübschen Regalen. Für diejenigen die das nachmachen möchten - bitte stets strategisch günstig im Eingangsbereich von Ankleide- oder Schlafzimmer.

Aber wie kommt man kostenlos an die begehrten Stücke? Ganz einfach, man überzeugt die wichtigsten Luxuskaufhäuser It-Bags im Wert eines Mittelklassewagens zur Verfügung zu stellen! Als Gegenleistung macht man schließlich kostenlose Werbung und das bei der idealen Kundengruppe - einer zahlungskräftigen und luxus-orientierten Klientel.

Die Damenwelt soll davon so angetan sein, dass sowohl Handtaschen als auch Appartements reissenden Absatz finden. Ich stelle mir den Ablauf bei der Besichtigung so vor - die Frau zu Ihrem Ehemann: "Honey, ich hätte gerne einmal das Appartement und 3 dieser Taschen". Ob ich demnächst mit Chanel, Gucci und Co stage wage ich jedoch zu bezweifeln - alleine die Vorstellung, dass während der Besichtigung etwas wegkommen könnte, bereitet mir Magenschmerzen. Aber es geht auch wesentlich einfacher.

Nicht nur Taschen - auch Lingerie verkauft anscheinend gut! Ein New Yorker Makler schrieb, dass er immer ein schwarzes Neglig
é so im Schlafzimmer aufhänge, dass es der erste Blickfang sei. Die männlichen Interessenten, die zahllose Besichtigungen absolvieren, würden sich dann stets an dieses bestimmte Haus erinnern - das mit dem schwarzem Nachthemd!

Und nun viel Spaß beim Stagen!


Tips für den Möbelkauf!

Ci0qLbIBTVeJVjZXWF2lbw_thumb_8f28

Auf der Suche nach einem neuen Sofa lockte mich die plakative Werbung „50% auf alle Möbel“ in ein Polsterwarengeschäft. „Klingt doch gut“, dachte ich und fand prompt meine Wunschcouch. Der UVP war mit stattlichen 6 500 EUR angegeben – konnte ich hier tatsächlich ein Superschnäppchen machen? Weit gefehlt – ich recherchierte unter erschwerten Bedingungen im Internet, da dieses Modell einen „Tarnnamen“ bekommen hatte. Endlich gefunden war der UVP auf 3599 € geschrumpft und es gab zudem etliche Sonderangebote ab 2500€! Irreführende Preisgegenüberstellung ist unlauterer Wettbewerb und verboten.

In einem anderen Möbelgeschäft wurde ich erneut fündig – dieses Modell fand sich mit den ausgezeichneten Daten schnell im Internet und der Preis war realistisch. „Nur noch heute gibt es 500 € Rabatt“ – flötete die Verkäuferin als sie die ersten Spuren von Kaufabsicht bemerkte. Prüfen Sie genau was z.B. im Prospekt über Rabatte angegeben ist – in diesem Fall war er noch 6 weitere Tage gültig. In der Regel gibt es keinen Grund zum übereilten Kauf!

Verhandeln Sie aber immer, manchmal gibt es zwar eine Preisbindung - denken Sie aber auch an Zusatzleistungen, wie Fleckenschutz, kostenlose Lieferung und Aufbau. Eine Entsorgung des Verpackungsmaterial sollte selbstverständlich inbegriffen sein.

Schließlich kam es zum Kaufvertrag und damit zur nächsten Falle: Eine Anzahlung von stolzen 50% wurde gefordert! Warum sollte ich einen zinslosen Kredit gewähren oder bei Insolvenz mein Geld verlieren? Der Kommentar der Verkäuferin: „Anders kann ich den Verkauf nicht im System erfassen!“ Ich wollte gehen und plötzlich funktionierte es dann aber „ausnahmsweise“ doch. Für eine Vorauszahlung gibt es keine Rechtsgrundlage – lehnen Sie diese ab oder handeln Sie einen Minimalbetrag aus! Der Rest hat dann aber mit meiner Couch perfekt geklappt.

Aber was tun wenn sich die Lieferung verzögert? Setzen Sie eine angemessene Nachlieferungsfrist, wird diese nicht eingehalten haben Sie ein Rücktrittsrecht. Weil Sie ja z.B. die alte Couch schon verkauft haben, sind das unzumutbare Wohnumstände.

Nun kommt endlich das lang ersehnte Möbelstück und da laut AGB „Lieferung bis Bordsteinkante“ gilt, werden nun Berge von Kartons auch dort abgestellt obwohl Sie im 3. Stock ohne Aufzug wohnen! Bestehen Sie deshalb vor Vertragsunterzeichnung auf eine „Lieferung frei Haus“ und zwar bis in Ihre Wohnung! Halten Sie dies schriftlich fest.
Zahlen Sie erst dann den kompletten Betrag, wenn die Lieferung vollständig ist und keine Mängel aufweist. Sind Schäden bereits an den Paketen ersichtlich, machen Sie davon Fotos, da hier u.U. das Transportunternehmen haftet!

Das Möbelstück ist endlich da wo es sein soll! Vermeiden Sie bei Parkett oder anderen empfindlichen Materialen Kratzer, indem Sie „Gleiter“ anbringen. Diese gibt es z.B. aus Filz oder Teflon. Teflon ist leicht zu reinigen und hat fast keinen Reibungswiderstand. Somit können auch schwere Stücke leicht verschoben werden. Beachten Sie auch die Pflegeanleitung z.B. für Polsterreinigung oder Holzpflege.

Verwahren Sie Kaufbelege sorgfältig für den Fall, dass Sie eine Gewähr- oder Garantieleistung in Anspruch nehmen müssen. Die gesetzliche Gewährleistung beträgt 2 Jahre. Eine Garantie ist eine über die Gewährleistung hinausgehende, freiwillige Leistung des Herstellers. Prüfen Sie genau WAS garantiert wird, Garantiezusagen werden häufig so eingeschränkt, dass sie keinen Wert haben.

Und nun viel Spaß beim Möbelkauf! Gerne berate ich Sie auch dabei z.B. im Rahmen eines
Redesigns Ihrer Wohnung. Mehr Infos dazu unter "Fragen".

Top 10 der besten Homestaging Accessoires

thumb_IMG_9542_1024


Homestager besitzen meist unzählige Accessoires – einige davon sind fast immer im Einsatz. Sie wollen Ihre Immobilie bestmöglich einem potentiellen Käufern präsentieren? Hier die wichtigsten Utensilien für ein kostengünstiges Update:

1. Fußabstreifer: Kaufen Sie einen neuen mit der Aufschrift "Willkommen". Farblich passend zur Wandfarbe oder schlicht aus schwarzen Ornamenten.
2. Teppich: ein neuer, dicker Teppich in neutralem Farbton wirkt wohnlich und behaglich - insbesondere in gefließten Räumen. Tipp: am besten macht er sich bei einer Möbelgruppe wenn z.B. Sofa, Tisch und Sessel mindestens teilweise darauf stehen.
3. Kissen: sie ermöglichen mit Farbe, Textur, Form und Größe unzählige Kombiniermöglichkeiten um ältere Sitzmöbel upzudaten.
4. Decken: DAS Accessoire für Sofa und Bett! Sie können gut als Farbtupfer für neutrale Möbel verwendet werden und sollten zu den Kissen passen.
5. Pflanzen und Obst: arrangieren Sie Blumen passend zu den Räumen – sie müssen nicht echt sein. Dekorieren Sie Ihre Küche mit Kräutertöpfen und stellen Sie eine Schale mit Obst auf!
6. Toilettenartikel: hochwertige Glasflaschen wirken besonders edel! Eine neue, weiße Seife in einer gleichfarbigen Prozellanschale sollte stets ein altes, aufgeweichtes Modell ersetzen!
7. Handtücher: Gebrauchte Handtücher sind oft unansehnlich – verwaschen, fleckig oder schlimmsten Falls im Auflösungsprozess begriffen. Kaufen Sie neue und verwenden Sie diese nur zur Dekoration!
8. Bettbezug: Die einfachste Methode ein in die Jahre gekommenes Schlafzimmer zu modernisieren! Investieren Sie in hochwertige Bettwäsche in neutralen Farben.
9. Metallgegenstände: z.B. Silberkerzen, - schalen oder -vasen wirken edel und verbreiten einen Hauch von Luxus. Arrangieren Sie immer in ungerader Anzahl.
10. Atmosphäre: Musik und Duft verführt zum bleiben – spielen sie leise Hintergrundmusik und stellen Sie Duftkerzen oder Potpourris auf! Tipp: Vanille ist am beliebtesten - und das sogar weltweit.